Mit den Fatbike durch die Namib-Wüste. Teil 7

Gerhard von Kapff Fatbike Namib Wüste
Gerhard von Kapff Fatbike Namib Wüste

 

 

Was für ein herrlicher Tag. Die Sonne scheint vom Himmel, und wir

haben nichts vor. Wir werden nicht aufs Fahrrad steigen, wir werden es nur aus sicherer Entfernung ansehen. Der einzige Termin ist das Frühstück morgens um 9 Uhr,

danach könnte ich mich theor

etisch auch wieder hinlegen und schlafen.

Allerdings ist meine Reisetasche zu einem einzigen Chaos mutiert. Überall ist Sand, einiges an Kleidung ist ob der morgendlichen Feuchtigkeit etwas klamm geworden, so dass ich erst einmal versuche, das Gepäck wieder in einen Zustand zu bekommen, mit dem ich mich wohlfühle. Immerhin ist es so ziemlich die einzige kleine persönliche Oase, während alles außenherum in Sand und Dreck versinkt. Gut zwei Stunden dauert das – und dann sind auch alle Akkus wieder geladen.

Ein Strandspaziergang mit Yvonne und Ralf ist so ziemlich das einzige, was uns heute aus dem Camp bewegt. Der Junge, der das Camp betreibt, fährt hinaus zum Fischen, aber ich zwinge mich, einfach mal stillzuhalten und an diesen Blogeinträgen zu schreiben.

Ein sehr großer Fisch, fast einen halben Meter lang, den der Junge zusammen mit den beiden Südafrikanern an Land zieht, ist unser gemeinsames Mittagessen.

Danach ist weiteres Reflaxen angesagt, schließlich werden wir morgen Früh um 6 Uhr schon wieder geweckt und danach 100 Kilometer mit den Fatbikes vor einer spektakulären Kulisse am Strand entlang fahren. Sieben bis acht Stunden dürften wir im Sattel sein. Mit dieser Aussicht ist so ein Ruhetag durchaus angenehm.

Weitere Touren von Gerhard von Kapff finden Sie auf dieser Seite, aber auch auf www.abenteuer-zum-nachmachen.com. Zusätzliche Infos zu dieser Reise sind auf der Seite www.abendsonneafrika.de zu finden. Natürlich finden Sie Gerhard von Kapff auch auf Facebook und ausserdem auf der Seite www.muenchenvenedig.com.

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